Studien | Medien

Modehandel 2030: 50-70 % Flächenreduktion, Erlebnis, Nachhaltigkeit, Second Hand

Der Modehandel kann seit Jahren ein zwar überschaubares, aber stetiges Umsatzwachstum aufweisen. Allerdings wird dabei der Umsatzanteil des Onlinehandels deutlich stärker und folglich der des stationären Handels immer schwächer. Bereits in 10 Jahren wird der Mode-Onlinehandel einen ebenso hohen Marktanteil aufweisen wie Modegeschäfte vor Ort, so eines der Ergebnisse der Studie "Fashion 2030 – Sehen, was morgen Mode ist" von KPMG in Kooperation mit dem EHI. 

¬ Studie KPMG in Kooperation mit dem EHI | «Fashion 2030 – Sehen, was morgen Mode ist»

Schweizerinnen und Schweizer vermissen den Restaurant-Besuch

Wenn die Coronavirus-Restriktionen aufgehoben werden, dann freuen sich Schweizerinnen und Schweizer am meisten auf einen Restaurant-Besuch.
Zu diesem Resultat kommt eine Online-Umfrage des auf E-Commerce-spezialisierten Unternehmens Lightspeed. Am meisten vermissen die befragten Schweizerinnen und Schweizer den Restaurant-Besuch (30%), noch vor dem Wunsch, in die Ferien zu fahren (20,5%), ein Konzert/Festival zu besuchen (10%) oder Einkaufen zu gehen (5%).

¬ Online-Umfrage Lightspeed | Schweizerinnen und Schweizer vermissen den Restaurant-Besuch

Geschäftsreiseverkehr soll im Jahr 2021 wieder anziehen

Prognose zur Erholung von Geschäftsreisen
Die Ausgaben für Geschäftsreisen werden in diesem Jahr nach Branchenangaben wegen verstärkter Impfungen weltweit wohl um 21 Prozent steigen. Das Niveau von vor der Coronakrise dürfte aber erst wieder Mitte dieses Jahrzehnts erreicht werden, erklärte der weltweite Geschäftsreiseverband GBTA am Dienstag.

¬ Geschäftsreiseverband GBTA | Geschäftsreiseverkehr soll im Jahr 2021 wieder anziehen

Schweizer Detailhandelsumsätze Dezember & Gesamtjahr 2020

Schweizer Detailhandelsumsätze steigen im Dezember um 3,5% - Zahl für Gesamtjahr 2020 bleibt trotz Pandemie stabil
Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 3,5% gestiegen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 2,2% angewachsen. Für das von der Covid-19-Pandemie geprägte Gesamtjahr 2020 resultiert trotz allem ein provisorischer nominaler Zuwachs von 0,1%. Dieses positive Wachstum setzt sich aus gegenteiligen Entwicklungen der Branchen zusammen – mit teils starken Umsatzeinbussen und -gewinnen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

¬ Schweizer Detailhandelsumsätze steigen im Dezember um 3,5% - Zahl für Gesamtjahr 2020 bleibt trotz Pandemie stabil

Online-Modehandel immer anziehender

KPMG-Studie in Kooperation mit EHI: Fashion 2030
Der Modehandel kann seit Jahren ein zwar überschaubares, aber stetiges Umsatzwachstum aufweisen. Allerdings wird dabei der Umsatzanteil des Onlinehandels deutlich stärker.

¬ EHI Retail Institute | KPMG-Studie in Kooperation mit EHI: Fashion 2030

Studie zum Detailhandel: Credit Suisse erwartet nach Boom einen Umsatzrückgang

Nach den Hamsterkäufen während des Corona-Lockdowns liegt die Latte für die Schweizer Lebensmittelläden hoch. Die Ökonomen der Credit Suisse rechnen deshalb bei diesen mit einem Umsatzrückgang im neuen Jahr. Im Detailhandelsausblick der Grossbank wird hingegen erwartet, dass Kleider und Schuhe nach der Pandemie wieder an Fahrt gewinnen dürften.

¬ Persönlich | CS erwartet Aufschwung bei Kleidern und Schuhen nach der Pandemie
¬ Retail Outlook 2021 | Das Konsumverhalten variiert, die Bedenken bleiben