Aktuelle Themen | City-Infos
Online-Mitwirkung zur Tramnetzoptimierung
Das Tramliniennetz der Region Basel soll optimiert werden, um die Innenstadt zu entlasten.
Ab Dezember 2027 ist auf der zentralen Innenstadtachse eine Reduktion von heute bis zu sieben auf maximal fünf Linien vorgesehen. Überdies wird Birsfelden direkt an den Bahnhof Basel SBB angeschlossen. Heute startet die Online-Mitwirkung zur Liniennetz-Optimierung. Sie dauert bis zum 25. September 2026 und steht allen Interessierten offen.
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Bau- und Verkehrsdepartement | Online-Mitwirkung zur Tramnetzoptimierung
Öffnungszeiten Gastronomie während der Art Basel 2026
Für die «Art Basel 2026» Woche vom 15.-21. Juni 2026 sind die Öffnungs- und Schliessungszeiten für Gastronomiebetriebe im Innenbereich und für Gelegenheits- und Festwirtschaftsbewilligungen aufgehoben.
Es ist zu beachten, dass die allgemeinen Auflagen für Boulevard-Restaurants und -Cafés weiterhin Gültigkeit haben und einzuhalten sind. Andere bereits verfügte betriebliche Massnahmen (z. B. Musik-Lautstärke, Musikverbot im Freien) bleiben weiterhin gültig.
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Kanton Basel-Stadt | Öffnungszeiten Gastronomie während der Art Basel 2026
Basel rüstet sich für die Fasnacht 2026: Zusatzfahrten, Sicherheit und Reinigung
Von Montag, 23. bis Mittwoch, 25. Februar 2026 findet die Basler Fasnacht statt.
Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) bieten auch dieses Jahr auf diversen Linien Zusatzfahrten an die «drey scheenschte Dääg» an – auch an den Morgestraich. Die wichtigsten Infos dazu liefert der Fasnachts-Flyer der BVB.
Das Bau- und Verkehrsdepartement bereitet Basel auf die Fasnacht 2026 vor.
Es stellt 800 Absperrgitter sowie 470 provisorische Signale und Wegweiser auf. Private und öffentliche Baustellen wie jene in der Bäumleingasse oder der Rheingasse räumt oder sichert es bis vor dem Morgestraich. Das Tiefbauamt stellt in der Innenstadt 40 zusätzliche WC-Kabinen und Pissoirs auf. Es entstopft die Kanalisation präventiv. Rund 280 Mitarbeitende reinigen während und nach der Fasnacht die Innenstadt.
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Fasnachts-Flyer der BVB
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Medienmitteilung der BVB
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Das Bau- und Verkehrsdepartement bereitet die Fasnacht 2026 vor
Poller-Anlage beim Klingental geht in Betrieb
Ab Dienstag, 25. November 2025 regelt in der Kasernenstrasse eine Poller-Anlage die Zufahrt in das Zentrum Kleinbasels und verdeutlicht die bestehenden Verkehrsregeln der fussgängerfreundlichen Innenstadt.
Die Poller-Anlage verhindert insbesondere die unberechtigte Durchfahrt in Richtung Mittlere Brücke und Rheingasse. Sie entlastet sowohl die ÖV-Achse Greifengasse - Mittlere Brücke als auch die belebten Einkaufs- und Gastronomiemeilen im zentralen Kleinbasel von unerlaubtem Verkehr.
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Bau- und Verkehrsdepartement | Poller-Anlage beim Klingental geht in Betrieb
Poller-Anlage oberhalb der Freien Strasse geht in Betrieb
Am Dienstag, 26. August 2025 geht am Bankverein bei der Zufahrt in die Freien Strasse eine neue Poller-Anlage in Betrieb.
Besucherinnen und Besucher können die für die Innenstadt geltende Zufahrtsbeschränkung dank den versenkbaren Pollern besser erkennen und einhalten. Die Poller entlasten die Kantonspolizei bei der Durchsetzung der Zufahrtsregelung und leisten so einen Beitrag zu einer attraktiven, fussgängerfreundlichen Basler Innenstadt.
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Bau- und Verkehrsdepartement | Poller-Anlage oberhalb der Freien Strasse geht in Betrieb
Stadtklimakonzept Basel: Massnahmen gegen Hitzeinseln
Basel setzt auf vielfältige Massnahmen zur Minderung der Hitzebelastung und zur Verbesserung der Lebensqualität.
Der Kanton Basel-Stadt hat das Stadtklimakonzept entwickelt, um den Herausforderungen der Klimaerhitzung zu begegnen. Dieses Konzept zielt darauf ab, die Hitzebelastung in der Stadt zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Besonders betroffen sind dicht bebaute Gebiete wie die Innenstadt sowie die Quartiere St. Johann, Gundeldingen, Matthäus und Klybeck. Zu den Massnahmen gehören die Schaffung und Begrünung von Freiflächen, die Entsiegelung von Flächen, die Förderung von Fassaden- und Dachbegrünungen sowie die Verbesserung der Durchlüftung der Stadt. Diese Massnahmen sollen nicht nur das Stadtklima verbessern, sondern auch die Lebensqualität der Bevölkerung erhöhen.